Es ist soweit! Der Black History Month kehrt im Februar zurück, und schwarze Kunst und Künstler sind in Museumsausstellungen in ganz Los Angeles zu sehen.
Vom Hammer Museum über das LACMA bis hin zum California African American Museum, das alles von der Harlem Renaissance bis zum LGBTQ+-Nachtleben abdeckt, gibt es so viele spannende Optionen zu entdecken – und die meisten sind kostenlos!
Also, lass uns gleich loslegen. Ohne weitere Umschweife, hier sind die Museumsausstellungen des Jahres 2026, die du dir in diesem Black History Month unbedingt ansehen solltest.
Der Tag, an dem morgen begann – LACMA

Tavares Strachansmultisensorische Ausstellung im zweiten Stock des Los Angeles County Museum of Art ist ein absolutes Muss. Die immersive und atemberaubende Ausstellung spielt mit Skulpturen, Klängen, Düften, Licht, Geschichte und Wissenschaft, um Elemente der schwarzen Diaspora hervorzuheben, die in der Mainstream-Geschichte oft ausgelassen werden.
Das LACMA ist für Einwohner von L.A. County an Wochentagen nach 15 Uhr kostenlos zugänglich.
Monuments – The Geffen Contemporary im MOCA

Monuments, eine kontroverse neue Ausstellung im Museum of Contemporary Art, zeigt stillgelegte Statuen von Konföderierten. Diese bewegende und manchmal herzzerreißende Ausstellung untersucht die Kollision von amerikanischer Geschichte und Trauma und kontextualisiert neu, wen die USA auf ein Podest stellen und welche nachhaltigen Auswirkungen der Bürgerkrieg auch noch Hunderte von Jahren später hat.
Das Geffen Contemporary im MOCA ist am ersten Freitag jedes Monats kostenlos zugänglich. Eine Anmeldungwird empfohlen.
Das Museum für afroamerikanische Kunst

Das MAAA in Baldwin Hills zeigt eine Dauerausstellung mit über 40 Werken von Palmer C. Hayden, einem führenden Künstler der Harlem Renaissance.
Der Eintritt ins Museum ist kostenlos.
These Walking Glories – CAAM

Der Künstler Sage Ni’Ja Whitson hat eine zeremonielle Ausstellung geschaffen, die den schwarzen Transgender-Menschen gedenkt, die in den Vereinigten Staaten ermordet wurden oder Selbstmord begangen haben. Die bewegende Ausstellung umfasst eine Zeremonie und eine Performance, eine mündliche Geschichtsaufzeichnung, Aufzeichnungen des Mondzyklus und vieles mehr.
Das CAAM ist für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Diese Ausstellung ist bis zum 5. April 2026 geöffnet.
Sometimes I Feel Like I Am Almost Home – CAAM

Dieser Kurzfilm von J.J. Anderson beschäftigt sich mit den Wurzeln der Künstlerin in North Carolina und der rassistischen Geschichte ihrer Heimatstadt. Der Film zeigt Archivbilder und Interviews mit verschiedenen Generationen.
Das CAAM ist für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Diese Ausstellung ist bis zum 22. März 2026 geöffnet.
Dear Mazie – CAAM

Diese Ausstellung ist eine Hommage an Amaza Lee Meredith, alias Mazie, die erste schwarze queere Architektin in den Vereinigten Staaten. Elf zeitgenössische Künstler, Architekten und Designer wurden beauftragt, ihr Leben, ihr Vermächtnis und ihren Einfluss auf ein Feld zu zeigen, das sie nicht willkommen hieß.
Das CAAM ist für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Diese Ausstellung ist bis zum 5. April 2026 geöffnet.
Giving you the best that I got – CAAM

Dutzende von Künstlern sind in dieser CAAM-Ausstellung vertreten, die alle Facetten der heiligen Reise der schwarzen Mutterschaft würdigt.
Das CAAM ist für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Diese Ausstellung ist bis zum 5. April 2026 geöffnet.
Highly Favored – Los Angeles LGBT Center

Die diesjährige Ausstellung „Highly Favored” im Los Angeles LGBT Center beleuchtet das queere Nachtleben der Schwarzen und würdigt das Leben von Jewel Thais-Williams, der Besitzerin der L.A.-Bar Catch One, die 2025 verstorben ist.
Bei der Eröffnungsfeier am 13. Februar werden die Werke des bildenden Künstlers Nikko Lamere gezeigt. Die Veranstaltung ist halb Kunstausstellung, halb Tanzparty, und die Gäste werden den Clubraum als Ort der Freude und der Gemeinschaft feiern.
Die Ausstellung ist nach vorheriger Anmeldung für die Öffentlichkeit kostenlos.
Fotografie und die Black Arts Movement – Getty Center

Diese kommende Ausstellung im Getty Center beschäftigt sich mit afroamerikanischer Fotografie, Kultur und dem Kampf für Bürgerrechte. Sie soll eine Reihe von „Künstlern und Aktivisten – von Studio- und Straßenfotografen bis hin zu Grafikdesignern und Community-Organisatoren – zeigen, die Fotografie als Werkzeug für sozialen Wandel genutzt haben”.
Diese Ausstellung öffnet am 24. Februar im Untergeschoss des West Pavillons des Museums.
Made In L.A. – Hammer Museum

28 Künstler, die in und um Los Angeles aktiv sind, haben zu dieser alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellung im Hammer Museum beigetragen. „Die auf der diesjährigen Biennale präsentierten Werke umfassen Film, Malerei, Theater, Choreografie, Fotografie, Skulptur, Ton und Video“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Jedes einzelne beschäftigt sich auf unterschiedliche Weise mit dieser Stadt, mal wörtlich, mal formal, mal materiell, mal metaphorisch. Sie wurdenin Los Angeles konzipiert oder geschaffen und gehören zu dieser Stadt und zu keinem anderen Ort.“
Der Eintritt ins Hammer Museum ist kostenlos. Diese Ausstellung läuft bis zum 1. März 2026.