Die Reise von Los Angeles von den Dollar Days zum Black Friday zeigt die lange Tradition der Stadt in Bezug auf große Shopping-Events. In den 1930er und 1940er Jahren waren die Dollar Days in Downtown LA ein großes saisonales Shopping-Ereignis, bei dem bekannte Kaufhäuser wie Bullock’s, May Company und J.W. Robinson’s entlang des Broadway und der 7th Street beträchtliche Schnäppchen anboten.
Diese Veranstaltung zog große Menschenmengen an und schuf eine belebte Einzelhandelsatmosphäre, die die Innenstadt von LA zu einem wichtigen Einkaufsziel machte, lange bevor der Schwarze Freitag landesweit bekannt wurde. Obwohl die Dollar Days Mitte des Jahrhunderts zurückgingen, wurden sie in den 1980er Jahren als philanthropische Veranstaltung zugunsten von Obdachlosen-Wohltätigkeitsorganisationen wiederbelebt.
Der Aufstieg des Schwarzen Freitags in Los Angeles erfolgte später und gewann in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren an Schwung. Der Begriff tauchte 1989 in lokalen Medien wie der Los Angeles Times auf und markierte den Startschuss für den Einzelhandel nach Thanksgiving. Aufbauend auf der langen Geschichte des Einzelhandels und der dynamischen Unterhaltungskultur in Los Angeles entwickelte sich der Schwarze Freitag zu einem stadtweiten Phänomen, das sich über die Innenstadt hinaus bis in die Einkaufszentren und Boutiquenviertel erstreckte und für große Ausverkäufe und attraktive Einkaufserlebnisse bekannt war.

Die Dollar Days legten den Grundstein für die Einzelhandelskultur in LA, die sich an die wachsende Popularität des Schwarzen Freitags als wichtiges kommerzielles Ereignis anpasste. Heutzutage stecken wir unsere Dollars in den Schwarzen Freitag, aber das war nicht immer so! Jetzt können Sie auch bei Erlebnissen sparen, von Candlelight-Konzerten bis zu The Jury Experience.
