Reisen in einige der berühmtesten Nationalparks der Vereinigten Staaten könnten in diesem Jahr für alle mit höheren Kosten verbunden sein. Die Änderungen stehen im Zusammenhang mit der neuen Verordnung mit dem Titel „Making America Beautiful Again by Improving Our National Parks“, die Anfang Januar in Kraft getreten ist.
Im Rahmen der jüngsten Phase der Politik werden für nicht in den USA ansässige Personen erheblich höhere Eintrittsgebühren in ausgewählten Nationalparks erhoben. US-Bürger müssen nun ihren Status durch einen von der Regierung ausgestellten Ausweis nachweisen.
Ausweispflicht für U.S.-Bürger
Während US-Bürger von den erhöhten Gebühren befreit bleiben, ist für den Eintritt ein Nachweis der Staatsbürgerschaft durch einen von der Regierung ausgestellten Lichtbildausweis erforderlich.
Akzeptierte Dokumente sind:
- U.S.-Reisepass
- Ein Führerschein eines US-Bundesstaates oder Territoriums
- Ein staatlich ausgestellter Personalausweis
- Eine Daueraufenthaltskarte (Green Card)
Besucher, die sich bei der Einreise nicht ausweisen können, werden als ausländische Besucher behandelt und müssen die höheren Gebühren für Nicht-Einwohner zahlen.

Erhöhte Gebühren für Nicht-Residenten
Nicht-Einwohner müssen jetzt 250 Dollar für einen Jahrespass für Nationalparks bezahlen. Die neue Gebühr ist mehr als dreimal so hoch wie die bisherige Gebühr von 80 Dollar. Besucher, die keine Jahreskarte kaufen wollen, können die Parks weiterhin mit der normalen Gebühr von 15 bis 35 Dollar für den einmaligen Eintritt betreten, müssen aber einen Zuschlag von 100 Dollar entrichten.
Diese höheren Gebühren würden für 11 der meistbesuchten Nationalparks des Landes gelten :
- Acadia
- Bryce Canyon
- Everglades
- Gletscher
- Grand Canyon
- Großer Teton
- Rocky Mountains
- Sequoia & Kings Canyon
- Yellowstone
- Yosemite
- Zion
Planung eines Parkbesuchs im Jahr 2026
Reisenden, die im Jahr 2026 einen Besuch in den Nationalparks planen, wird empfohlen, immer einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis mit sich zu führen, um unerwartete Eintrittsgebühren oder Zugangsprobleme in den teilnehmenden Parks zu vermeiden. Am besten informieren Sie sich auf der offiziellen Website der National Park Services über die neuen Richtlinien.