Die Finanzierung des Studiums ist für Studierende in den gesamten USA zu einem der größten Sorgenpunkte geworden , insbesondere da die Studiengebühren und die Verschuldung der Studierenden weiter steigen. Deshalb achten viele Familien verstärkt darauf, welche Universitäten das beste Gleichgewicht zwischen Erschwinglichkeit, geringer Verschuldung und hohen Gehältern nach dem Abschluss bieten .
Um das herauszufinden, hat Niche mehr als 500.000 Bewertungen von Studierenden aus dem ganzen Land analysiert , um festzustellen, welche Universität das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Der Gewinner, der den ersten Platz belegt, ist kein Geringerer als das California Institute of Technology (Caltech).
Was macht das Caltech zur besten Universität der USA?
Das Caltech ist eine private Forschungsuniversität in Pasadena, die sich vor allem auf Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Technik konzentriert, wie Physik, Informatik, Maschinenbau und Mathematik (MINT). Die Zulassungsbedingungen sind extrem streng, mit einer Annahmequote von nur 3 % und standardisierten Testergebnissen, die zu den höchsten des Landes gehören .
Das Verhältnis von Studierenden zu Lehrkräften von 3:1 und der strenge Kernlehrplan legen den Schwerpunkt auf interdisziplinäre Problemlösung und wissenschaftliches Denken. Die Absolventen erzielen hervorragende Ergebnisse mit einem Medianverdienst von etwa 136.775 US-Dollar fünf Jahre nach dem Abschluss, was den Ruf der Hochschule als Institution mit erstklassiger Rendite untermauert .
Trotz seines Elitenrufs bietet das Caltech umfangreiche finanzielle Unterstützung, wobei die meisten Studierenden Fördermittel erhalten und die durchschnittlichen Netto-Studienkosten nach Abzug der Fördermittel bei etwa 14.500 Dollar pro Jahr liegen.
Caltech und die NASA: die Verbindung zum JPL
Das Caltech ist durch die Leitung des Jet Propulsion Laboratory (JPL), dem Hauptzentrum der NASA für robotergestützte Weltraumforschung, eng mit der NASA verbunden .
Das JPL ist für den Bau und Betrieb von Raumfahrzeugen zuständig , die Planeten, Monde, Asteroiden und sogar den interstellaren Raum erforschen , darunter große Missionen wie Marsrover und Weltraumsonden. Es ist zudem das einzige von der Bundesregierung finanzierte Forschungs- und Entwicklungszentrum der NASA, das von einer Universität betrieben wird.
Vom Start des ersten US-Satelliten (Explorer 1) bis hin zu den aktuellen Mars- und Außen-Sonnensystem-Missionen spielt das JPL seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle in der Weltraumforschung.