Obwohl nichts mit dem Yosemite und seiner atemberaubenden Schönheit vergleichbar ist, kann ein Besuch manchmal schwierig sein, zum einen wegen der Entfernung und zum anderen, weil für Attraktionen wie die berühmten Wasserfälle oft Reservierungen erforderlich sind. Wenn Sie auf der Suche nach einem ähnlichen Abenteuer sind, das leichter zu erreichen ist, dann ist dieser Ort, der nur wenige Stunden von der Stadt entfernt liegt, perfekt für Sie.
Der Kings Canyon National Park liegt in der südlichen Sierra Nevada in Kalifornien und ist bekannt für seine tiefen Gletschertäler, massiven Granitgipfel und einige der größten Mammutbaumwälder der Welt. Der Park bietet landschaftlich reizvolle Flüsse, Wasserfälle und ausgedehnte Wildnisgebiete. An seiner östlichen Grenze erhebt sich der Mount Whitney: der höchste Berg in den zusammenhängenden Vereinigten Staaten, der 14.494 Fuß über dem Meeresspiegel liegt.
Beide Parks sind zwar nicht identisch, bieten aber hoch aufragende Granitklippen, von Gletschern geformte Täler und ausgedehnte Mammutbaumhaine. Der berühmte Naturforscher John Muir nannte den Kings Canyon nach einem Besuch im Jahr 1873 sogar „einen Rivalen des Yosemite“.
Was gibt es im Kings Canyon National Park zu sehen?
Laut der Reiseseite Explore With Alec ist dieser Park voll von Naturwundern, und eines der am leichtesten zu erreichenden ist der Roaring River Falls. Dieser mächtige Wasserfall stürzt durch eine enge Granitrutsche und schickt einen kühlen Nebel in die Luft. Er wird von der Schneeschmelze gespeist und ist im Frühjahr und Frühsommer am dramatischsten und bietet einen schnellen, aber unvergesslichen Halt für Besucher jeden Alters.
Nach dem Tosen der Fälle wird der Park bei Zumwalt Meadows langsamer . Umgeben von großen Granitfelsen und üppigen Wäldern, schlängelt sich der 1,5 Meilen lange Rundweg durch Flussufer, offene Felder und schattige Haine. Im späten Frühjahr verwandeln Wildblumen die Wiese in einen farbenfrohen natürlichen Teppich.
Zu guter Letzt erhebt sich am östlichen Rand des Parks der Mount Whitney, der höchste Berg in den zusammenhängenden Vereinigten Staaten. Das gewaltige geologische Wunderwerk lässt sich aus der Ferne bewundern, und das ist auch empfehlenswert, denn um seinen Gipfel zu erreichen, ist eine mehrtägige Wanderung erforderlich, wie der NPS erklärt. Selbst aus der Ferne ist seine schroffe Silhouette ein unvergesslicher Anblick.